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Deutscher Verband Ergotherapie e.V. (DVE)
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25. März 2026

Evaluation der Heilmittel-Richtlinie

SHV bringt sich beim Heilmittel-Fachtag des G-BA ein
Vergangene Woche lud der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) zum Heilmittel-Fachtag nach Berlin ein, um die Evaluationsergebnisse zur Reform der Heilmittel-Richtlinie und des Heilmittelkatalogs von 2019 vorzustellen. Zu den eingeladenen Gästen zählten auch die Vorstände des Spitzenverbands der Heilmittelverbände e. V. (SHV), wobei die SHV-Vorsitzende Manuela Pintarelli-Rauschenbach (VPT) den Spitzenverband sowohl mit einem Fachvortrag als auch in der Podiumsdiskussion aktiv repräsentierte. Ebenfalls vor Ort für den SHV waren Katrin Schubert (dbs), Ute Repschläger (IFK), Jeannette Polster (BV für Podologie), Andrea Rädlein (Physio Deutschland) sowie Stephan Olbrich (dbl) und Irini Tsangaveli (DVE). Der SHV begrüßte die intensive Beteiligung der Heilmittelerbringer am gesamten Verfahren, die in dieser Form bisher nicht selbstverständlich war.

In einem vielseitigen Programm ging der G-BA der Frage nach, ob das primäre Ziel – die bedarfsgerechte Versorgung der Patientinnen und Patienten zu stärken und die Leistungserbringer zu entlasten – mit der Reform erreicht wurde. Von besonderem Interesse waren für den SHV hierbei die verschiedenen Sichtweisen der Krankenkassen, Vertragsärzte und Leistungserbringenden und die Zukunft der Heilmittelversorgung, die Barbara Geiger, Leiterin der Abteilung Gesundheitsversorgung, Krankenversicherung, Bundesministerium für Gesundheit, in ihrem Vortrag skizzierte. 

Auch der Spitzenverband hatte Gelegenheit, seine Position umfassend darzulegen: Manuela Pintarelli-Rauschenbach, Vorsitzende des SHV, beschäftigte sich in ihrem Vortrag mit der Weiterentwicklung der Heilmittelversorgung aus Sicht der Leistungserbringenden und legte dabei vor allem den Fokus auf eine stärkere Therapieautonomie, um die Berufsattraktivität zu steigern und Entbürokratisierung mithilfe von schlanken, digitalen Prozessen umzusetzen, damit wieder mehr Zeit für die eigentliche Arbeit am Patienten bleibt.

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