Neues aus der EBP-Datenbank
Neue Evidenz für Ergotherapie bei zervikaler Rückenmarksverletzung
Kann die Kombination einer betätigungsbasierten Intervention mit kognitiver Verhaltenstherapie (KVT) in der Ergotherapie mehr bewirken als die Kombination mit progressiver Muskelrelaxation (PMR)? Eine aktuelle randomisierte kontrollierte Studie aus Südkorea spricht dafür.
40 Erwachsene mit zervikaler Rückenmarksverletzung (Läsion zwischen C5 und T1) nahmen an der Studie teil. Während beide Gruppen von der Ergotherapie profitierten, zeigte die KVT-Gruppe größere Verbesserungen bei negativen Gedanken, Depression und Angst, Funktionsfähigkeit der oberen Extremität, Aktivitäten des täglichen Lebens (ADL) und Teilhabe an Betätigung.
Was genau wurde untersucht? Wie belastbar sind die Ergebnisse? Und welche Bedeutung haben sie für die ergotherapeutische Praxis?
Die ausführliche Studienzusammenfassung mit kritischer Bewertung finden Sie in der EBP-Datenbank:
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Quelle: Kim J, Kim D. The effects of occupation-based intervention combined with cognitive behavioral therapy in patients with cervical spinal cord injury. Br J Occup Ther 2026; 89(2):