Der CO-OP Ansatz bei Klient*innen mit einer Angststörung
Zeitraum: 01.06.2026 - 28.07.2026
Sehr geehrte Kolleg:innen,
rund 15% der Bevölkerung haben oder hatten einmal die Diagnose der generalisierten Angststörung, der sozial Phobie oder anderer Subkategorien.
Trotzdem mangelt es in der Ergotherapie an evidenzbasierten Konzepten zur Therapie dessen, sodass wir selbst im AWMF-Leitlinienregister keine Erwähnung finden.
Im Rahmen meiner Bachelorarbeit möchte ich meinen Beitrag leisten, um diese Versorgungslücke zu schließen. Dazu untersuche ich die Anwendbarkeit des CO-OP Ansatzes auf Klient*innen mit diagnostizierter Angststörung im ambulanten Setting.
Und hier sind Sie gefragt: Für meine Studie suche ich (digitale) Interviewpartner*innen, welche über eine CO-OP Fortbildung verfügen und an einem Workshop zur Anwendung von CO-OP bei Erwachsenen teilgenommen haben.
Das Interview wird 30 Minuten in Anspruch nehmen und behandelt Ihre persönliche Expertise und Einschätzung. Dabei interessiere ich mich besonders dafür, welche Anteile von CO-OP beibehalten werden können und wo sie Adaptionsbedarf oder auch Hürden sehen.
Wenn die genannten Punkte auf Sie zutreffen und Interesse besteht meine Forschung zu unterstützen, dann schreiben Sie mir gerne eine E-Mail an znexhf.ebgg@rhsu-zrq.qr .
Die Teilnahme erfolgt erst nach ausdrücklicher Zusage sowie Unterschrift einer Einverständniserklärung und kann jederzeit widerrufen werden.
Ich freue mich auf Ihre Rückmeldung und Ihre Erfahrungen!
Mit freundlichen Grüßen
Markus Rott
Ergotherapie, EU|FH med